Abitur am Abendgymnasium

Auf dem Weg zum nachgeholten Abitur wird man bei der Anbietersuche zwangsläufig über das Abendgymnasium stolpern, welches eine interessante Variante darstellt, jenseits der allgemeine Schulpflicht doch noch die Abiturprüfungen ablegen zu können.

Was das Abendgymnasium ist, lässt sich bereits vom Namen ableiten: Es handelt sich um eine gymnasiale Schulform, die nicht im Vollzeitunterricht tagsüber erfolgt, sondern als Abendschule angeboten wird.

Abendschulen gibt es vielfältige, das Besondere am Abendgymnasium ist allerdings, dass hier die explizite Vorbereitung auf die Abiturprüfung erfolgen soll. Damit kann man das Abendgymnasium als eine zeitliche Alternative zur traditionellen Sekundarstufe II ansehen.

Was ist ein Abendgymnasium?

Abendgymnasien befinden sich meist in staatlicher Hand, wobei es auch vereinzelte Privatanbieter gibt, die ein Abendgymnasium in ihr Portfolio aufgenommen haben. Nichtsdestotrotz findet man Abendgymnasien über das zuständige Bildungsministerium. Eine örtliche Eingliederung in gymnasiale Regelschulen ist dabei eine besonders häufige Variante, wenngleich es auch alleinstehend existierende Abendgymnasien gibt.

Zusammengefasst ist das Abendgymnasium also die gymnasiale Abiturvorbereitung in Abendkursform, meist in Trägerschaft der Bundesländer und ausgestattet mit einem Konzept, welches speziell auf die erwachsene Zielgruppe der nachholenden Abiturienten abgestimmt ist.

Zielgruppe und Voraussetzungen für das Abitur am Abendgymnasium

Mit dem Abendgymnasium sollte eine echte Alternative zum Vollzeitunterricht am Vormittag der klassischen Sekundarstufe II geschaffen werden, um damit zu würdigen, dass es Menschen gibt, denen die traditionelle Form des Abitur Ablegens aus verschiedenen Gründen verwehrt bleibt. Und entsprechend wurde auch die Zielgruppe des Abendgymnasiums definiert, welche allerdings für die Aufnahme obligatorische Zugangsvoraussetzungen zu erfüllen hat.

Wen spricht das Abendgymnasium an?

Das Abitur nachholen am Abendgymnasium ist insbesondere gedacht für Personen, welche

  •  nicht mehr der allgemeinen Vollzeitschulpflicht unterliegen,
  • das Ablegen der Abiturprüfungen anstreben und
  • aufgrund einer Berufstätigkeit oder der Erziehung minderjähriger Kinder beziehungsweise der Pflege eines Angehörigen aus zeitlichen Gründen einen Vollzeitschulbesuch nicht realisieren können.

Entsprechend ist das Abendgymnasium also vor allem eine Wahl für Menschen, die das Abitur im nebenberuflichen Unterrichtsmodell nachholen möchten, um parallel dazu ihren Lebensunterhalt durch eine Berufstätigkeit zu sichern.

Eine detaillierte Zielgruppeneingrenzung wird über diese allgemeinen Angaben hinaus durch eine Definition der Zugangsvoraussetzung vorgenommen, die ersichtlich werden lässt, wer sich explizit vom Angebot der Abendgymnasien angesprochen fühlen darf.

Die Zugangsvoraussetzungen für das Abendgymnasium

Das Abendgymnasium soll zwar eine Alternative zur gymnasialen Oberstufe am Vormittag darstellen, allerdings steht es keinesfalls allen Interessenten gleichermaßen offen. Stattdessen ist das Vorhandensein gewisser Zugangsvoraussetzungen obligatorisch.
So kann sich am Abendgymnasium nur einschreiben, wer

  • mindestens 19 Jahre alt ist,
  • den mittleren Bildungsabschluss vorweisen kann, wobei es irrelevant ist, ob dieser innerhalb einer Real-, Gesamt- oder Gemeinschaftsschule oder aufgrund des Hauptschulabschlusses und dem erfolgreichen Absolvieren einer Berufsausbildung im Zuge des Gleichstellungsvermerks erworben worden ist,
  • eine abgeschlossene Berufsausbildung vorzuweisen hat und
  • mindestens drei Jahre berufliche Tätigkeit nachweisen kann.

Somit ist das aktuelle Bestehen eines Arbeitsverhältnisses kein Aufnahmekriterium der Abendgymnasien. Manche Bundesländer verzichten sogar auf die vorzuweisende Berufsausbildung und bestehen lediglich darauf, dass die allgemeine Schulpflicht beendet sein muss. Die mindestens dreijährige Berufserfahrung wird von allen Abendgymnasien gleichermaßen gefordert, wobei in diese Zeit auch Kindererziehungsphasen einzubeziehen sind.

Außerdem sollte bei den einzelnen Abendgymnasien erfragt werden, ob dort das Ablegen einer Eignungsprüfung erforderlich ist, da diesbezüglich Diskrepanzen vorherrschen können.

Jenseits dieser formellen Zugangsvoraussetzungen sollten vor der Entscheidung für oder wider ein Abendgymnasium die individuellen Gegebenheiten auf Konformität überprüft werden. Denn ein Abendgymnasium verlangt große Selbstdisziplin und nimmt trotz der Nebenberuflichkeit ein nicht zu verachtendes Zeitfenster in Anspruch.

Verschiedene Abendgymnasium Anbieter

Wenn man sich für das Abendgymnasium als Variante des Abitur Nachholens entschieden hat, dann geht es natürlich darum, einen entsprechenden Anbieter zu finden. Diesbezüglich sollte man beim Abendgymnasium allerdings keine Probleme haben. Denn glücklicherweise steht flächendeckend ein Netz an Abendgymnasien zur Verfügung.

Staatliche Abendgymnasien

Sie finden sich in der Trägerschaft des jeweiligen Bundeslands und können deshalb in ihrer Angebotsvielfalt über das zuständige Bildungsministerium erschlossen werden. Diese Abendgymnasien sind kostenfrei und stehen jedem zur Verfügung, der die entsprechenden Zugangsvoraussetzungen mitbringt. Örtlich sind diese Abendgymnasien meist den weiterführenden Schulen angegliedert.

Private Abendgymnasien

Jenseits des Staates gibt es auch private Anbieter, welche das Abendgymnasium in ihr Angebotsrepertoire aufgenommen haben. Vor allem in Baden-Württemberg befinden sich die Abendgymnasien überwiegend in privater Hand. Um diese zu finden, bleibt nur eine intensive Recherche mittels Internet oder Branchenbücher sowie eine persönliche, telefonische oder elektronische Nachfrage bei potenziellen Anbietern. Über diese Abendgymnasien sollte man wissen, dass sie sich meist in kirchlicher Trägerschaft oder in der Zuständigkeit einer privaten Bildungseinrichtung befinden. Verortet sind sie entsprechend in Schulungsräumen des jeweiligen Anbieters oder in einer zugehörigen schulischen Einrichtung.

Unterschiedliche Bewerbungsverfahren

Je nach Bundesland wie auch Trägerschaft der Abendgymnasien, können unterschiedliche Anmeldemodalitäten vorherrschen, da die hier gesetzten Anforderungen individuell definiert werden dürfen.

Als allgemeine Grundregeln kann man jedoch festhalten, dass zu einer Bewerbung an einem Abendgymnasium

  • ein tabellarischer Lebenslauf einschließlich Foto,
  • ein Nachweis über den vorhandenen mittleren Bildungsabschluss,
  • ein Nachweis über eine erfolgreich absolvierte berufliche Ausbildung,
  • eine Kopie des Personalausweises sowie
  • eine Bescheinigung über die mindestens dreijährige Berufserfahrung

gehören. Eventuell können auch polizeiliche Führungszeugnisse verlangt werden.

Das Ablegen einer Eignungsprüfung ist nicht überall obligatorisch und ist hinsichtlich der Notwendigkeit ausdrücklich zu erfragen.

Über die Aufnahme entscheidet in der Regel eine zuständige Kommission, welche die Voraussetzungen auf Erfüllung überprüft und anschließend eine Dringlichkeitsauswahl vornimmt. Die Mitteilung über die Annahme oder Ablehnung am Abendgymnasium erfolgt in der Regel zeitnah nach Ende der Anmeldefristen.

Vor- und Nachteile des Abendgymnasiums

Soll man das Abitur am Abendgymnasium nachholen oder doch lieber einer anderen Option den Zuschlag erteilen? Diese Frage stellen sich alle Menschen, die das Abitur nachholen möchten. Als kleine Entscheidungshilfe kann hier eine Vergegenwärtigung der Vor- und Nachteile des Abendgymnasiums dienen.

Die Pluspunkte des Abendgymnasiums

Das Abendgymnasium kann dank einiger Positivaspekte von sich überzeugen:

  • Das Abendgymnasium ist aufgrund seiner speziellen Konzeption vor allem für das nebenberufliche Abitur nachholen geeignet.
  • Dieses Konzept ermöglicht es, den Lebensunterhalt mittels einer Berufstätigkeit zu sichern.
  • Abendgymnasien richten sich an alle Erwachsene jenseits des Erfüllens der Vollzeitschulpflicht.
  • Das Abendgymnasium spricht speziell Erwachsene an, so dass eine homogene Klassengemeinschaft entsteht.
  • Die Lerninhaltsvermittlung ist speziell auf die erwachsene Zielgruppe und ihre vielfältigen Lebenssituationen ausgerichtet.
  • Inhaltlich und organisatorisch ist das Abendgymnasium an die klassische Sekundarstufe II angelehnt, so dass die Abiturvorbereitung zielgerichtet erfolgt.
  • Das Abendgymnasium ist neben der Abendhaupt- und Abendrealschule eine weitere Säule der Abendschulen, so dass sogar bei fehlendem Schulabschluss eine hohe Schulbildung über den zweiten Bildungsweg angestrebt werden kann.
  • Für länger zurückliegende Schulabschlusszeiten bietet das Abendgymnasium eine spezielle Vorbereitungsphase an.
  • Abendgymnasien befinden sich meist in staatlicher Zuständigkeit und sind somit kostenlos.
  • Auch die Lernmittelkosten des Abendgymnasiums halten sich in überschaubaren Grenzen.
  • Abendgymnasien werden flächendeckend angeboten, so dass keine horrenden Fahrtaufwände zu leisten sind.
  • Vielfältige Unterrichtszeiten stehen beim Abendgymnasium zur Verfügung, so dass alle Lebensumstände gewürdigt werden.
  • Eine Lebensunterhaltsfinanzierung jenseits der Berufstätigkeit ist ab dem vierten Semester über BaFÖG beziehungsweise während der kompletten Schulzeit über ein Stipendium möglich.

Die Minuspunkte des Abendgymnasiums

Obwohl das Abendgymnasium mit vielfältigen Vorteilen überzeugen kann, sollte man dennoch auch die Nachteile nicht außer Acht lassen:

  • Trotz der vielfältigen Unterrichtsmodelle ist das Abendgymnasium eine zeitintensive Form des Abitur Nachholens, welche die vorhandene Freizeit erheblich einschränkt.
  • Eventuell ist das Ausüben einer Vollzeitbeschäftigung parallel zum Abitur nachholen am Abendgymnasium nicht mehr möglich, so dass finanzielle Einbußen hingenommen werden müssen.
  • Der Unterricht im Abendgymnasium vermittelt nur rudimentär abiturrelevante Inhalte. Eine vertiefte Themenauseinandersetzung ist in zeitintensiver Eigenarbeit notwendig.
  • Trotz der kostenfreien Lehrgänge sollten die sonstigen Auslagen nicht vernachlässigt werden. Private Abendgymnasien sind in den meisten Fällen kostenpflichtig.
  • Mit zwischen drei und vier Jahren Schuldauer (inklusive Vorbereitung) ist das Abitur nachholen am Abendgymnasium eine langwierige Angelegenheit.
  • Die Zugangsvoraussetzungen für das Abendgymnasium sind klar definiert, so dass nicht jeder Interessent auf diese Art das Abitur nachholen kann.
  • Trotz flächendeckendem Angebot an Abendgymnasien ist eine Aufnahmezusage nicht immer garantiert.

Kostenpunkte des Abendgymnasiums

Jenseits der klassischen Sekundarstufe II muss man sich beim Abitur nachholen mit der Frage auseinander setzen, welche Kosten für diese Weiterbildung anfallen.

Das Abendgymnasium hat in diesem Bereich ganz klar einen Vorteil, denn die Verstaatlichung dieser Institution führt dazu, dass keinerlei Lehrgangsgebühren erhoben werden. Das Abendgymnasium kostet also nichts.

Eine einzige Ausnahme von dieser Regelung sind Abendgymnasien in privater Hand, wie man sie beispielsweise bei kirchlichen Trägern oder Institutionen der beruflichen Erwachsenenbildung findet. Hier wird üblicherweise pro Monat ein Entgelt von rund 50 Euro in Rechnung gestellt. Vor allem in Baden-Württemberg befinden sich die Abendgymnasien überwiegend in privater Trägerschaft, weshalb dort diese Auslage mangels Alternative einzukalkulieren ist.

Sonstige Kosten fallen an

Auch wenn die Abendgymnasien in der Regel kostenfrei zur Verfügung stehen, so kann man dennoch nicht von einer vollständig kostenlosen Weiterbildungsvariante sprechen. Denn tatsächlich gibt es weiterführende Auslagen, welche berücksichtigt werden wollen.

Diese setzen sich zusammen aus

  • Lernmittelkosten, die sich pro Semester auf ungefähr 200 Euro beziffern,
  • Fahrtkosten, auch zwischen Arbeitsstätte und Abendgymnasium und
  • Betreuungskosten für die Kinderbetreuung während des Besuchs des Abendgymnasiums.

Die Sicherung des Lebensunterhalts

Auch wenn man ein Abendgymnasium besucht, so muss die Sicherung des Lebensunterhalts gewährleistet sein. Dabei ist das Abendgymnasium speziell so konzipiert, dass es die parallele Ausübung einer beruflichen Beschäftigung ermöglicht, die dann der Finanzierung der Lebensunterhaltskosten dient.

Je nach familiärer Situation ist allerdings eine Kombination des Abitur Nachholens am Abendgymnasium und dem Nachgehen einer Vollzeittätigkeit nicht realisierbar. Entsprechend muss eine Teilzeitstelle ins Auge gefasst und die damit einhergehenden finanziellen Einbußen einkalkuliert werden.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich BaFÖG zu sichern. Dieses wird während des Abitur Nachholens am Abendgymnasium elternunabhängig gezahlt, kann aber erst ab dem vierten Semester beantragt werden.

Ergänzt wird diese Lebensunterhaltssicherung um die Option, ein Stipendium einer Stiftung in Anspruch zu nehmen.

Dauer und Aufbau eines Abiturs am Abendgymnasium

Wichtig für die Entscheidung für oder gegen ein Abendgymnasium als bevorzugte Variante des Abitur Nachholens, ist zu vergegenwärtigen, wie lange es dauert, an einer solchen Bildungsstätte das Abitur nachzuholen und wie konkret dieser Bildungsweg aufgebaut ist.

Unterrichtszeiten der Abendgymnasien

Wie konkret das Abendgymnasium organisiert wird, variiert je nach zuständigem Bundesland. Um die differenten Lebensumstände der Zielgruppe zu würdigen, wurden allerdings verschiedene Unterrichtszeitmodelle geschaffen.

So findet der Unterricht an Abendgymnasien wahlweise

  • täglich ab den späten Nachmittagsstunden bis in den Abend hinein,
  • täglich ab dem frühen Nachmittagsstunden,
  • an vereinzelten Wochentagen ab dem späten Nachmittag oder
  • an Wochenenden, Freitags am Nachmittag und Samstags am Vormittag,

statt.

Es gibt sogar Abendgymnasien, welche Vormittagsunterricht an fünf Werktagen pro Woche anbieten. Diese Wahloption ist allerdings Müttern von mindestens zwei Kindern, die in einer Kindertageseinrichtung betreut werden, Personen, die einen Angehörigen häuslich pflegen oder Menschen, deren Arbeitszeiten den klassischen Unterrichtszeiten der Abendgymnasien entgegen stehen, vorbehalten.

Auch während des Abitur Nachholens am Abendgymnasium hat man Ferienzeiten, die sich an den geltenden Schulferien des jeweiligen Bundeslands orientieren.

Strukturelle Gliederung am Abendgymnasium

Analog zum klassischen Gymnasium als Regelschule wurde auch das Unterrichtskonzept des Abendgymnasiums in zwei Phasen gegliedert:

  1. Die Einführungsphase mit der allgemeinen Unterweisung in relevanten Themen
  2. Die Qualifizierungsphase mit der detaillierten Vermittlung von Abiturstoff in verstärkter Intensität.

Auch am Abendgymnasium muss zu Beginn der Qualifizierungsphase eine Akzentuierung auf sprachlich-künstleriche, gesellschaftswissenschaftliche oder mathematisch-naturwissenschaftliche Bereiche vorgenommen werden.

Mit der Wahl zweier Leistungskurse sowie zweier Grundkurse entscheidet man sich ebenfalls für die beiden schriftlichen Prüfungshauptfächer, ein schriftliches Prüfungsnebenfach sowie das Nebenfach, welches mündlich geprüft werden soll.

Die Abiturprüfung findet im Rahmen des Zentralabiturs statt und ist demnach der Matura der Sekundarstufe II gleichgestellt, wenngleich es auch Abendgymnasien mit dem Ziel der Fachhochschulreife oder der fachgebundenen Hochschulreife gibt.

Ein besonderes Angebot, welches das Abendgymnasium von der klassischen gymnasialen Oberstufe abhebt, ist ein fakultativer Vorkurs. Dieser soll Menschen, deren Schulzeit bereits einige Jahre zurück liegt, langsam wieder an das Lernen gewöhnen und dabei gleichzeitig Lerninhalte auffrischen, die in den letzten Schuljahren des mittleren Bildungsabschlusses erworben wurden, als Grundlage für die Abiturthemen dienen, allerdings im Laufe der Jahre in Vergessenheit geraten sind.

Dauer des Abiturs am Abendgymnasium

Die Dauer des Abiturs am Abendgymnasium variiert je nach vorhandenem Schulabschluss und verlängert beziehungsweise verkürzt sich je nach Wunsch, den Vorkurs zu besuchen.

Insgesamt kann man von einer Gesamtdauer zwischen drei und vier Jahren ausgehen.

Diese verteilt sich wie folgt:

  1. Vorkurs: 1 Jahr, vor allem für Menschen mit Hauptschulabschluss zu empfehlen
  2. Einführungsphase: 1 Jahr
  3. Qualifizierungsphase: 2 Jahre

Unter Angabe von besonderen Gründen kann die Schulzeit um bis zu zwei Jahre unterbrochen werden, womit sich die Gesamtdauer des Abitur Nachholens am Abendgymnasium jedoch um die Unterbrechungszeit verlängert.

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